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www.beruferadar.de

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Mit dem unabhängigen Stärkentest der Bundeswehr findet Ihr Kind sein Talent.

Als Expertin im Aufklären von Talenten hat die Bundeswehr mit der Bundeswehruniversität Hamburg einen wissenschaftlichen Stärkentest entwickelt. Damit erhalten Ihre Tochter oder Ihr Sohn in nur 15 Minuten eine klare Einschätzung über individuelle Stärken – mitsamt passenden Berufsvorschlägen und auf Wunsch auch Karrieremöglichkeiten bei der Bundeswehr.

Sie können den Test gemeinsam mit Ihren Kindern machen oder hier einen Link per WhatsApp, E-Mail oder Instagram weiterleiten.

Willkommen in der Karrierekaserne!

Ein Ort, an dem es sich nur um die berufliche Zukunft Ihres Kindes dreht. Exakt das ist die Karrierekaserne. Hier können Sie und Ihr Kind die Berufe der Bundeswehr hautnah erleben, Videos von Soldatinnen und Soldaten und zivilen Angehörigen schauen und erhaltene einen Überblick über die vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten.

Die Bundeswehr als Arbeitgeberin?

Es gibt viele Meinungen über die Bundeswehr als Arbeitgeberin. Fakt ist: Mit über 1.500 verschiedenen Berufen, Ausbildungen und Studiengängen bietet die Bundeswehr jedem Talent die passenden Möglichkeiten. Mit vielen Weiterbildungen bis zur Führungskraft und vor allem echtem Sinn im Berufsleben.

FAQ

Sie haben Fragen? Wir die Antworten.

Welche beruflichen Möglichkeiten gibt es bei der Bundeswehr und wie vielfältig sind sie?

Die Bundeswehr ist eine der größten Arbeitgeberinnen  in Deutschland. Demnach gibt es zahlreiche Einstiegsmöglichkeiten und Karrierewege, die Ihr Kind wahrnehmen kann. In den unterschiedlichsten Berufsbereichen – von Jobs in der Technik oder IT über Logistik bis hin zu medizinischen Berufen. Ihrem Kind stehen alle Wege offen. Sowohl im militärischen als auch im zivilen Bereich.

Wie kann ich mehr Informationen zu den Berufen bei der Bundeswehr erhalten?

Aktuelle Stellenanzeigen und Informationen zu den Ausbildungsberufen, den verschiedenen Laufbahnen – egal ob in Zivil oder in Uniform – finden Sie jederzeit auf bundeswehrkarriere.de und in unseren Broschüren. Hier können Sie auch mithilfe des Beratungsstellenfinders ein Karrierebüro in Ihrer Nähe aufsuchen und ein persönliches Gespräch vereinbaren. Natürlich erreichen Sie unsere Karriereberater_innen auch telefonisch unter der kostenlosen Hotline 08009800880. Über die Hotline und in unserem Karriere-Chat stehen Ihnen die Berater_innen übrigens montags bis freitags von 08:00-18:00 Uhr zur Verfügung.

Muss mein Kind an Auslandseinsätzen teilnehmen?

Ab einer Verpflichtungszeit von zwölf Monaten ist die Bereitschaft im Bedarfsfall an Auslandseinsätzen teilzunehmen Voraussetzung für eine Bewerbung als Soldat_in. Dies bedeutet jedoch nicht, dass Ihr Kind zwangsläufig an einem Einsatz im Ausland teilnehmen wird. Ein Auslandseinsatz hängt ganz von der Ausbildung bzw. Verwendung ab, die Ihr Kind bei der Bundeswehr einschlägt. Vor jedem Auslandseinsatz durchläuft Ihr Kind eine intensive, zusätzliche Ausbildung, in der es bestmöglich auf die Besonderheiten des jeweiligen Einsatzlandes vorbereitet wird.

Was sind die allgemeinen Einstellungsvoraussetzungen bzw. welche Karrierewege kann mein Kind mit ihrer/seiner Schulbildung einschlagen?

Grundsätzlich sollte Ihr Kind mindestens 17 Jahre alt sein (Mindestalter von 17 Jahren erfordert zusätzlich eine Einverständniserklärung beider Erziehungsberechtigten) und die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. Dies gilt sowohl für die militärische als auch für die zivile Laufbahn. Ausnahmen sind bei der Berufsausbildung und der Direkteinstellung als Tarifbeschäftigte möglich. Ihr Kind sollte zudem die Bereitschaft zu möglichen Auslandseinsätzen und bundesweiter Versetzung mitbringen. Außerdem gibt es bei der Bundeswehr zu jedem Schulabschluss eine große Auswahl an passenden Einstiegsmöglichkeiten. Welche Voraussetzungen Ihr Kind im Detail erfüllen muss, hängt vom jeweiligen Tätigkeitsfeld ab. Alle Infos dazu finden Sie auf unserer Karriereseite und in Kürze auch in der Rubrik „Karrierepfade“, hier in der KarriereKaserne. Bei weiteren Fragen können Sie gerne die Karriereberatung der Bundeswehr kontaktieren (bundeswehrkarriere.de).

Kann sich mein Kind bei der Bundeswehr beruflich weiterentwickeln?

Natürlich. Berufliche Weiterbildung wird bei der Bundeswehr großgeschrieben! Allein im Rahmen der zivilberuflichen Aus- und Weiterbildung in den Streitkräften gibt es rund 50 verschiedene Ausbildungsberufe und 45 unterschiedliche Fortbildungen. Zusätzlich kann Ihr Kind am Ende der Dienstzeit bzw. nach der Wehrdienstzeit an schulischen und beruflichen Bildungsmaßnahmen teilnehmen, auch ein Studium ist möglich.

Kann mein Kind bei der Bundeswehr den Job wechseln?

Ja. Sofern Ihr Kind die nötigen qualifizierenden Voraussetzungen mitbringt und keine zwingenden dienstlichen Gründe dagegen sprechen besteht jederzeit die Möglichkeit eines Fach- oder Laufbahnwechsels.

Wie kann ich meinem Kind helfen, ihre/seine Stärken bzw. den richtigen Beruf zu finden?

Mit dem kostenlosen Stärkentest der Bundeswehr, dem „Berufe Radar“, entwickelt mit der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg, hat Ihr Kind die Möglichkeit, eine kostenlose Analyse durchzuführen und in wenigen Schritten ihre/seine Stärken und den passenden Job zu finden.

Werden beim Stärkentest „Berufe Radar“ nur Bundeswehr-Jobs vorgeschlagen?

Nein. Der Test schlägt Ihrem Kind erst allgemein Berufe vor, in denen es ihre/seine Stärken entfalten kann und zeigt dann auf, welche Jobs bei der Bundeswehr passen.

Ist der Stärkentest „Berufe Radar“ kostenlos?

Ja.

Werden Frauen und Männer bei der Bundeswehr gleichbehandelt?

Soldatinnen und Soldaten, sowie zivile Mitarbeiter_innen haben bei der Bundeswehr grundsätzlich die gleichen Rechte und Pflichten. Seit 2001 stehen Frauen neben den zivilen Berufen auch alle militärischen Laufbahnen offen – und der Frauenanteil in den Teilstreitkräften wächst stetig. Auch beim Thema Gehalt setzt die Bundeswehr auf Gleichstellung und Transparenz.

Muss mein Kind bei der Bundeswehr einen militärischen Beruf ausüben?

Nein. Bei der Bundeswehr kann man auch als zivile Mitarbeitende unterstützen. Von der Berufsausbildung über das Angestelltenverhältnis bis hin zur Einstellung in die Beamtenlaufbahn – im mittleren, gehobenen und höheren Dienst – ist alles möglich. Dabei ist es unerheblich, ob in technischen oder in nichttechnischen Berufen.

Welche zivilen Berufe gibt es bei der Bundeswehr?

Bei der Bundeswehr gibt es zahlreiche Berufe im zivilen Bereich: z.B. Elektroniker_in, Baustoffprüfer_in, Mechatroniker_in, Sachbearbeiter_in, Ingenieur_in, Jurist_in oder auch Karriereberater_in! Aktuelle Stellenausschreibungen finden Sie und Ihr Kind unter bundeswehrkarriere.de. Für weitere Informationen, lesen Sie sich gerne unsere Broschüren durch oder kontaktieren Sie die Karriereberater_innen der Bundeswehr. Sie können mithilfe des Beratungsstellenfinders ein persönliches Gespräch vor Ort führen oder einfach die kostenlose Hotline 08009800880 anrufen. In unserem Karriere-Chat stehen Ihnen die Berater_innen übrigens montags bis freitags von 08:00-18:00 Uhr zur Verfügung!

Welche Leistungen zeichnen die Bundeswehr als Arbeitgeberin aus?

Die Bundeswehr gilt als (krisen-)sichere und moderne Arbeitgeberin. Aspekte wie Fortbildungsmöglichkeiten, geregelte Arbeitszeiten, Vereinbarung von Beruf und Familie werden großgeschrieben. Auch nach der Dienstzeit lassen wir keinen im Stich: Der Berufsförderungsdienst (BFD) der Bundeswehr unterstützt Soldat_innen beim Einstieg in das zivile Erwerbsleben mit einem breiten Förderungs- und Dienstleistungsangebot.

Beschäftigt die Bundewehr auch Menschen mit Handicap?

Im zivilen Bereich gibt es zahlreiche Einstiegsmöglichkeiten für Personen mit Behinderungen. Die Auswahl ist vielseitig und reicht von einer Einstellung als tarifbeschäftigte Arbeitnehmer_in, über eine Ausbildung in einem von mehr als 40 Ausbildungsberufen bis hin zu einer Karriere in einer von drei Beamtenlaufbahnen. Außerdem beschäftigt die Bundeswehr Soldat_innen, die durch Unfälle oder Einsätze entstandene Behinderungen behalten, weiter.

Wie geht es nach der Bundeswehrzeit beruflich weiter?

Die Karriere geht auch nach der Bundeswehrzeit weiter! Dazu hat die Bundeswehr einen eigenen Berufsförderungsdienst (BFD) eingerichtet. Dieser berät alle Zeitsoldat_innen und Freiwillig Wehrdienst Leistenden bei der Berufswahl, fördert schulische und berufliche Bildungsmaßnahmen und vermittelt Arbeits-, Umschulungs- und Praktikumsplätze.

Wussten Sie, dass...?

Die Bundeswehr als Arbeitgeberin

Mädchen mit Laptop
Wussten Sie, dass Ihr Kind nicht nur als Offizier_in bei uns studieren kann, sondern auch zivil?
Bundeswehr Hubschrauber
Wussten Sie, dass es bei uns über 1.500 Berufe gibt?
Rekrutin im Gespräch
Wussten Sie, dass Bundeswehr-Karriere deutschlandweit Beratungsgespräche anbietet?
Reparaturarbeiten
Wussten Sie, dass wir 400 Ausbildungsstätten in ganz Deutschland haben?
Studentin im Klassenraum
Wussten Sie, dass wir Ihrem Kind das gesamte Studium finanzieren?
Soldatinnen und Soldaten
Wussten Sie, dass unsere Mitarbeiter_innen im Schnitt jedes Jahr befördert werden?
Rekrut_In
Wussten Sie, dass unsere Soldatinnen und Soldaten in Uniform kostenlos Bahn fahren?
Soldaten auf dem Rollfeld
Wussten Sie, dass weniger als 2% aller Bundeswehr Angehörigen gerade in einem Auslandseinsatz sind?
Hände schütteln
Wussten Sie, dass die Abkürzung BFD bei der Bundeswehr nichts mit dem Bundesfreiwilligendienst zu tun hat, sondern für den Berufsförderungsdienst steht?
Geldscheine in einem Geldbeutel
Wussten Sie, dass wir unsere Soldat_innen auf Zeit bis zu 60 Monate nach Dienstzeitende finanziell unterstützen?
Frau am Schreibtisch
Wussten Sie, dass 94 Prozent unserer Soldat_innen innerhalb der ersten sechs Monate nach Ausscheiden aus der Bundeswehr einen Arbeitsplatz finden?
Soldat und Frau mit Fernglas
Wussten Sie, dass wir Ihr Kind bei der Suche eines Praktikums-, Umschulungs- und Arbeitsplatzes unterstützen – auch nach der Dienstzeit?
Mädchen mit Laptop
Wussten Sie, dass Ihr Kind nicht nur als Offizier_in bei uns studieren kann, sondern auch zivil?
Bundeswehr Hubschrauber
Wussten Sie, dass es bei uns über 1.500 Berufe gibt?
Rekrutin im Gespräch
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Wussten Sie, dass weniger als 2% aller Bundeswehr Angehörigen gerade in einem Auslandseinsatz sind?
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Wussten Sie, dass die Abkürzung BFD bei der Bundeswehr nichts mit dem Bundesfreiwilligendienst zu tun hat, sondern für den Berufsförderungsdienst steht?
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Wussten Sie, dass 94 Prozent unserer Soldat_innen innerhalb der ersten sechs Monate nach Ausscheiden aus der Bundeswehr einen Arbeitsplatz finden?
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